Die Zeitschrift für das Wahre Leben schöpft unmittelbar aus eben diesem: Episoden, fein gestrickte Geschichten, wie sie eben nur der graue Alltag liefern kann. Dazu Lyrik im Stile der realistischeren Moderne. Aber auch die Ölschinken der Gegenwart ganz im Sinne der Strichmännchenobrigkeit, der wir selbstverständlich stets nach dem Munde reden. Der ABSINTH ist ein Getränk zum Lesen. Oder Lesestoff zu manch einem Trunk. Doch nicht Lektüre für Trunkenbolde.
Hier, im Lande der
entmaterialisierten Kunst, wird der ABSINTH
nicht in Gänze zu geniessen sein. Zu hektisch ist dieser Rummelplatz der
(oft schon verglühten) Geistesblitze für seitenlange Abhandlungen.
Nein, hier werden Auszüge veröffentlicht, und zwar aus der aktuellen
wie aus den vorangegangenen Ausgaben. Hier ist aber auch der Ort, um mit der
Redaktion in Kontakt zu treten oder gar eigene Beiträge, die uns stets
willkommen sind, unmittelbar einzureichen.«
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Idee und Gestaltung Schrö & aha. Alle Rechte beim Absinth. 1998, 1999